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Winterproduktion

Auch im Winter produzieren Solaranlagen zuverlaessig Strom. Module arbeiten bei kuehlen Temperaturen effizienter. An klaren Wintertagen kann die Leistung pro Sonnenstunde sogar hoeher sein als im Sommer. Der Winter traegt insgesamt 20-25% zum Jahresertrag bei. November bis Januar sind die ertragsschwaeachsten Monate.

Schnee auf Modulen

Bei geneigten Daechern rutscht Schnee meist von selbst ab, da die glatte Glasoberflaeche dies beguenstigt. Manuelles Raeumen ist selten noetig und wegen Rutschgefahr nicht empfehlenswert. Schneeschutzgitter am unteren Rand schuetzen Passanten und sind in vielen Gemeinden vorgeschrieben, wenn Module ueber oeffentlichen Bereichen installiert sind.

Reflexionseffekt

Schneebedeckte Umgebung reflektiert zusaetzliches Licht auf die Module und kann den Ertrag um 10-20% steigern. Besonders in den Bergen ist dieser Effekt stark ausgepraegt. Alpine Solaranlagen profitieren doppelt: von der Reflexion und von der intensiveren Sonneneinstrahlung in der Hoehe bei klarer Luft.

Herausforderungen

Saisonale Checks

Vor dem Winter: Regenrinnen frei, Kabel intakt, Monitoring aktiv. Nach dem Winter: Sichtpruefung auf Frostschaeden, Ertragsdaten pruefen. Bei Auffaelligkeiten ist ein professioneller Qualitaetscheck mit Thermografie und elektrischen Messungen empfehlenswert, um Winterschaeden frueh zu erkennen.

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